Posted by Charleen Harnek | Posted in Technik | Posted on 29-03-2011
Schlagwörter: Handy, Navi, Navigation, PDA, Smartphone
Handy gegen Navi: Können Smartphones mit ausreichendem Navigationsprogramm eigentliche Navigationsgeräte auswechseln?
Festes Navi vs. portables Navi
Image via Wikipedia
Käufer von neuen Fahrzeugen sparen sich immer häufiger ein solide eingebautes Navigationsgerät. Sie nehmen viel lieber ein portables Modell. Denn das ist häufig besser als der kostspielige Festeinbau. Nicht wenige Automarken haben die Tendenz frühzeitig erkannt und bieten jetzt ebenso tragbare Geräte von TomTom oder Becker als Extra an. Aber, wie hoch ist der Preis für die mobilen Werks-Lotsen, und sind sie besser als die ähnlichen Geräte aus dem Geschäft oder Internet? Zum Beispiel bei Mini: BMW bietet für seinen kleinen Stadtflitzer das Garmin Navi 360 T für mehr als 500 Euro an, plus nochmal einhundert Euro für die Montage. Unterm Strich ist das BMW-Navi mehr als 100 Euro teurer als die UVP von Garmin. Wer in Internetshops nachschaut, bekommt das Navi noch einmal 60 Euro billiger.
Navigationsgeräte im Vergleich
Ein deutscher Automobilclub hat diverse Navigeräte ausprobiert. Neun bekamen die Bewertung “gut”. Die bleibenden 3 schafften ein “befriedigend”. Eine fantastische Bilanz für die Produzenten. Sieger wurde ein PDA, also eine Verbindung aus Mobiltelefon, Mobilem PC und Kamera. Eine Überraschung!

